Maier hat man also Dreizehn, Eins, Neun, Fünf, Achtzehn buchstabiert. Seit 1903 gab es Namen für Buchstaben – ein Konzept, das sowohl mnemotechnisch überlegen ist als auch dem eigentlichen Zweck besser entspricht: präzise Textinformationen störungs
Sinnvoll ist sie jedoch dann, wenn über das Telefon oder eine anderweitige Funkverbindung, die anfällig für Störgeräusche ist, buchstabiert wird. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass die Begriffe Buchstabieralphabet , Telefonalphabet , Funkalphabet
Übertragen auf die Praxis, wird das obige Beispiel Telefon anhand der Buchstabiertafeln also wie folgt richtig buchstabiert: · Deutsch: T wie Theodor, E wie Emil, L wie Ludwig, E wie Emil, F wie Friedrich, O wie Otto und N wie Nordpol
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